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Andreas Schreiber
Andreas Schreiber am 19.09.2026 um 08:49:02 Uhr

Supervision "Logotherapy in der Praxis"

Nächster Termin:
30.09.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
online

Supervision in der Gruppe: "Logotherapie in der Praxis"

Frankl Logotherapie und Existenzanalyse gehört mit zu den wirksamsten Psychotherapien, was sich weniger im "Vollstrecken der Methoden" als vielmehr in der Anwendung des Gedankenguts zeigt, z. B. bei der Besprechung von Fallbeispielen.

In monatlich stattfindenden Supervisionsabenden in der Gruppe (online, jeden letzten Mittwoch im Monat) werden die Fallbeispiele und Fragestellungen der Teilnehmenden in logotherapeutischer Hinsicht besprochen.
Voraussetzung ist eine aktive Beteiligung am Austausch. Grundkenntnisse in Logotherapie sind wünschenswert, aber nicht Voraussetzung.

Anmeldung:
schreiber@curavitae.eu

Mindestteilnehmerzahl:
3

Kosten: 45,- € / TN
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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 18.09.2026 um 14:42:25 Uhr

Was geschieht mit unseren Beziehungen, wenn wir nicht mehr dieselbe Frau ...

... wie früher?

Über Selbstfürsorge und Grenzen zu sprechen, ist vergleichsweise leicht.
Spannend wird es, wenn wir anfangen, sie tatsächlich zu leben. Die Kollegin, die immer eingesprungen ist, sagt Nein. Die Führungskraft ist abends nicht mehr ständig erreichbar. Die Selbstständige hört auf, jede Aufgabe selbst zu übernehmen.


Und zu Hause möchte die Frau, die jahrelang einen großen Teil der unsichtbaren Organisationsarbeit getragen hat, Verantwortung neu verteilen. Dann verändert sich ein System und Systeme reagieren auf Veränderung. Das muss keineswegs bedeuten, dass Menschen unsere Entwicklung verhindern wollen.


Oft haben sich über Jahre Rollen und Erwartungen entwickelt, die irgendwann selbstverständlich geworden sind.


Die aktuelle Datenlage zeigt, dass diese Rollen gerade bei Sorge- und Familienarbeit noch immer deutlich geschlechtsspezifisch geprägt sind: Frauen übernehmen durchschnittlich wesentlich mehr unbezahlte Arbeit als Männer; auch die unsichtbare Planungs- und Organisationsarbeit liegt häufiger bei ihnen.


Deshalb interessiert mich inzwischen eine andere Frage:
Wie können wir uns verändern, ohne unser Gegenüber zum Gegner unserer Veränderung zu machen?


Vielleicht bedeutet Selbstführung auch, bei uns zu bleiben und gleichzeitig neugierig darauf zu bleiben, was unsere Veränderung mit anderen macht. Darüber schreibe ich heute ausführlich in meinen neuen „Visionen der neuen Zeit“:
„Wenn dein neues Ich auf alte Beziehungen trifft“


Den vollständigen Beitrag findest du auf meinem Substack. Einfach Kanal-Namen auf dem Bild eingeben und los geht’s.


Ich freue mich über deine Gedanken dazu, einen Like und natürlich darüber, wenn du den Beitrag mit Menschen teilst, für die dieses Thema interessant sein könnte.
Und für alle Frauen, die noch tiefer einsteigen möchten:


Am 23.09.2026 um 19:30 Uhr findet mein kostenfreier Erlebnisabend
„Weniger Funktionieren. Mehr DU.“ statt.


👉 Anmeldung: https://lnkd.in/ezbarUpG


Herzliche Grüße
Melanie Jochem


#WenigerFunktionierenMehrDU #Selbstführung #FemaleLeadership #MentalLoad #FrauenImWandel #Persönlichkeitsentwicklung #Beziehungen

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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 18.09.2026 um 12:46:55 Uhr

Save the date! GLAUBWÜRDIGKEIT, statt fakes

Außenwirkung stärken + Kommunikation optimieren + Selbst-Sicherheit gewinnen.

Nur praktischen Übungen

Halbtägigen Workshop Body & Mind Sa. 26 September 2026 von 14:00 bis 18:00

Melde dich hier an und Du bekommst den Flyer mit mehr Informationen.

jean-marie@bottequin.de

Antje Petershagen
Antje Petershagen am 18.09.2026 um 09:30:19 Uhr

Über Gewissheit & Kontrolle

„Ich möchte einfach Gewissheit.“

Diesen Satz höre ich häufig in meiner Arbeit, aber ich kenne ihn auch von mir selbst.
Nach einer Krebserkrankung kann er sehr verständlich sein.

Noch eine Untersuchung, noch ein Blutwert, noch eine Bildgebung. Noch einmal nachsehen, nicht unbedingt, weil medizinisch etwas dafürspricht, sondern weil dieses kleine Wort so verlockend klingt.

Gewissheit.

Wenn ich nur noch einmal kontrolliere, denke ich.
Wenn ich nur sicher weiß, dass wirklich nichts ist.
Wenn ich nur diesen einen Befund bekomme, dann kann ich endlich wieder leben.
Das Schwierige daran ist, Medizin kann vieles klären. Aber sie kann uns nicht versprechen, dass niemals wieder etwas geschehen wird.
Und irgendwann stellt sich deshalb eine andere Frage.

Nicht mehr, wie bekomme ich endlich Gewissheit, sondern, wie möchte ich leben, obwohl ich sie nicht bekommen kann?

Das ist keine Aufforderung auf Untersuchungen zu verzichten oder Angst einfach auszuhalten.

Es ist eine andere Art, über Sicherheit nachzudenken. Sicherheit kann bedeuten, möglichst viel kontrollieren zu können. Sie kann aber auch darin liegen, sich selbst zuzutrauen, mit dem umzugehen, was kommt.

Ich finde, zwischen diesen beiden Formen von Sicherheit liegt ein großer Denkraum.
Und genau dort beginnt wieder etwas, das sich nach Leben anfühlt.


#Krebs #Psychoonkologie #Rezidivangst #LebenNachKrebs #SharedDecisionMaking #Patientenperspektive

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Milos Rakic
Milos Rakic am 18.09.2026 um 09:23:31 Uhr

Manchmal erzählt ein Lebenslauf mehr als nur Stationen.

Er zeigt, wie viele unterschiedliche Wege am Ende doch zusammenführen.


Vom Hochbau über HR, Krisenmanagement und Erwachsenenbildung bis hin zu psychologischer Beratung, Profiling und meinem aktuellen MSc in Communication, Behaviour & Credibility Analysis.


Rückblickend zieht sich dabei ein roter Faden durch ziemlich viele Umwege:
Menschen verstehen. Muster erkennen. Entwicklung ermöglichen.


Und offenbar braucht es dafür manchmal auch einen Barkeeper, einen Bauhelm und einen kleinen Astronauten. 😄🚀


To be continued …


Dein Milos. 🌻

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Jean-Marie Bottequin
Jean-Marie Bottequin am 16.09.2026 um 17:09:02 Uhr

Innere Werte sichtbar machen

Dein Geist ist der Ort, an dem deine Werte, Bedürfnisse und Emotionen wohnen. Doch wie oft gelingt es dir, diese von innen nach außen sichtbar zu machen ...?
Wenn Körper und Geist im Einklang sind, entsteht eine Ausstrahlung, die Menschen berührt und Vertrauen schafft.
Schreibe mir, welche Werte möchtest du heute leben?

Schicke mir Deine Sprachprobe, ich bewerte es dir gerne, zu Deinem Erfolg.
Jean-Marie Bottequin, Akademie für Persönlichkeitsbildung.
www.bottequin.de info@bottequin-supervision.de
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Ulrike Scholz
Ulrike Scholz am 16.09.2026 um 08:58:36 Uhr

Da bist du ja!

Letzte Woche war ich wieder an meinem Wohlfühlort an der Ostsee.


Ich liebe es, dort einfach in den Tag hineinzuleben. Mich treiben zu lassen. 
Ohne Plan, ohne Ziel. Neugierig zu sein auf das, was kommt.
Auf Begegnungen, Natur, Wind, Wasser, Wellen, Regen und Sonnenschein.


Im Hier und Jetzt sein.


So habe ich übrigens auch den kleinen Glücksbringer auf dem Bild gefunden. Oder hat er mich gefunden?


Ich saß in Gedanken versunken am Meer, zu meinen Füßen viele Feuersteine.
Ich schaute nach unten. Und da lag er.
„Da bist du ja“, sagte ich laut. Ja. Da war er.
Bereit, aufgehoben zu werden und mit mir die Reise nach Erlangen anzutreten.


Wie oft wünschen wir uns etwas, das in der Zukunft liegt.
Etwas, von dem wir noch gar nicht wissen, ob wir es jemals bekommen werden.
Und während wir darauf warten, übersehen wir vielleicht, was gerade schon da ist.


Wie wäre es, wenn wir uns öfter ins Hier und Jetzt zurückholen?


Ich bin gerade hier. Am Ostseestrand. Die Sonne scheint.
Und ich habe soeben einen Hühnergott gefunden. 😊
Danke. Danke für diesen Moment.
Danke, dass ich hier oben an der Küste ein paar Tage Urlaub verbringen kann.
Nur für mich. Nur mit mir.
Genießen. Träumen. Mich treiben lassen.


Mir fiel in dieser Woche auf, dass das nicht allen leichtzufallen scheint.
Die freien Tage sollen möglichst perfekt sein. Man möchte etwas erleben. 
Das Handy ist jederzeit bereit, um alles festzuhalten.
Und wenn dann etwas nicht so läuft wie geplant, kommt schnell Unzufriedenheit auf.


Ich frage mich:
Wie gut gelingt es uns eigentlich, wirklich anzukommen?
Nicht nur am Urlaubsort.
Sondern im Moment.
Bei uns.


Können wir einen freien Tag – im Urlaub oder am Wochenende – einfach mal planlos verbringen? Entspannen und genießen?
Oder kommt bald Unruhe auf und beginnen wir wieder, etwas zu planen, zu optimieren oder festhalten zu wollen?


Vielleicht ist genau das die Übung:
Ruhe aushalten, auch wenn gerade nichts Spektakuläres passiert.
Und einen schönen Moment wahrnehmen und genießen, ohne ihn festhalten oder optimieren zu müssen.


Durch mein Innehalten habe ich den kleinen Glücksbringer gefunden. Oder er mich.


Ich nehme den Stein mit in meinen Alltag nach Erlangen. 
Manchmal nehme ich ihn in die Hand, oder halte ihn in die Sonne.
Wenn ich die Augen schließe, bin ich für einen Moment wieder dort. Am Meer.


Das ist übrigens auch eine Frage, die ich meinen Klienten gerne stelle, wenn sie erzählen, wie gut es ihnen im Urlaub gegangen ist.


Was kannst du als Ressource mit in deinen Alltag nehmen?
Ein kleines Andenken? Ein Ritual? Eine Gewohnheit?
Oder einfach die Erinnerung daran, wie es sich angefühlt hat, Zeit für dich zu haben?


Ich möchte Menschen dabei unterstützen, sich einen Alltag zu gestalten, den sie mögen.
Einen Alltag, aus dem sie nicht ständig fliehen müssen – ins Wochenende, in den nächsten Urlaub oder ins nächste große Abenteuer.


Zeit ist kostbar. Leben ist Zeit. Zeit zum Genießen.


#Achtsamkeit #Lebensfreude #Psychotherapie

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Melanie J o c h e m
Melanie J o c h e m am 15.09.2026 um 12:37:01 Uhr

Gedanke der Woche.

Wann hast Du eigentlich zuletzt ganz bewusst etwas nicht kontrolliert? Und was ist passiert? 


Dieses kleine: „Lass mal, ich mach das eben.“ Kennen wahrscheinlich einige. Es geht schneller. Ich weiß, wie es geht. Dann ist es erledigt und vor allen Dingen: Dann ist es so, wie ich es für richtig halte.


Das gibt es im beruflichen Kontext genauso wie im Privaten. Die Unternehmerin, die dringend Entlastung braucht und doch wieder alles selbst kontrolliert. Die Selbständige, die Aufgaben abgeben könnte und anschließend lieber noch einmal drüberschaut. Und auch im Familienunternehmen. Wer einen Haushalt organisiert, Termine im Kopf hat, einkauft, plant, an Geburtstage denkt, weiß, wann der Hund zum Tierarzt muss und nebenbei noch bemerkt, dass keine Milch mehr da ist, führt im Grunde auch einen kleinen Betrieb.


Und dort funktioniert Kontrolle ganz hervorragend. Bis sie es nicht mehr tut. Ich habe Frauen bis ins hohe Alter erlebt, die ihrem Mann noch erklären, dass er das Geschirr bitte NICHT in die Spülmaschine räumen soll. „Das kannst Du nicht.“ Und meistens folgt irgendwann: „Lass. Ich mach das.“


Wenn ich jahrzehntelang davon überzeugt bin, dass es nur richtig läuft, wenn ich die Dinge selbst in der Hand habe, dann ist Kontrolle irgendwann keine Entscheidung mehr. Dann ist sie meine Art geworden, mich sicher zu fühlen. Ich habe das Zepter in der Hand, ich weiß, was passiert, verhindere (vermeintliche) Fehler, verhindere Enttäuschungen, verhindere vielleicht auch dieses unangenehme Gefühl, nicht zu wissen, wie etwas ausgeht. Nur zu welchem Preis?


Wenn ich nichts abgebe, trage ich alles. Wenn ich niemandem zutraue, es auf seine Art zu machen, bleibe ich für alles zuständig und wenn ich bei jedem Loslassen innerlich unruhig werde, wird aus meiner vermeintlichen Stärke irgendwann ein ziemlich enges Korsett. Vielleicht geht es deshalb beim Loslassen von Kontrolle gar nicht zuerst darum, plötzlich alles abzugeben.


Vielleicht reicht für den Anfang eine viel kleinere Frage: Was glaube ich eigentlich, was passiert, wenn ich es einmal nicht kontrolliere? Wird es wirklich schiefgehen? Oder wird es einfach nur anders gemacht als von mir?


Das ist nämlich nicht dasselbe. Und vielleicht darf der Mann die Spülmaschine tatsächlich einmal vollkommen falsch einräumen. Vielleicht steht danach sogar noch das Haus und vielleicht beginnt genau dort etwas, was viele von uns irgendwann verlernt haben: Nicht alles im Griff haben zu müssen und trotzdem sicher zu sein. 


Möglicherweise ist genau das eine Freiheit, die wir uns viel öfter erlauben dürften. Mal den Raum öffnen und geschehen lassen, was passiert. Anderen auch ihre Fehler zuzugestehen und sie durch das Finden der eigenen Lösung nicht an ihrem Wachstum und in ihrer Entwicklung auszubremsen. Und vor allen Dingen, bei sich selbst zu schauen, warum muss ich alles kontrollieren?


Wie erlebst Du dieses Thema?
Von Herzen
Melanie


#WenigerFunktionierenMehrDU

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Marion Timphus
Marion Timphus am 15.09.2026 um 12:33:37 Uhr

Du wolltest durch DEIN LEBEN SEGELN


Heute ziehst du dein Schiff hinter dir her.
Du hattest so viele Ideen – und als junger Unternehmer hast du bereits einiges davon umgesetzt.


Und trotzdem …
Immer wieder merkst du, 
dass du eine Last mit dir trägst, 
die nicht zu dir gehört.


Du kommst nicht richtig vom Fleck 
und fragst dich manchmal, 
ob du das Leben segelst oder 
ob das Leben dich bremst.


Oft ist es nicht nur die Verantwortung, 
es sind unbewusste Familienmuster, 
Erwartungen oder alte Rollen, die du 
übernommen hast – und die dich 
bis heute beeinflussen.


Sie kosten Kraft, machen Entscheidungen 
schwer und halten dich in Dynamiken, 
die nicht mehr zu dir passen.


Es geht auch leichter- wenn du erkennst 
warum du bist, wie du bist!


In meinem systemisch ausgerichteten 
Mentoring spüren wir diese unsichtbaren 
Verstrickungen auf.
Wir schauen, warum du so handelst, 
wo du feststeckst und 
was es leichter machen kann, 
deinen eigenen Weg zu gehen.


Heute kannst du entscheiden.
Ob du weiterhin Erwartungen erfüllst, 
die aus deiner Familie kommen.
Oder ob du alte Muster loslässt – und 
dein Schiff wieder ins Wasser bringst.


Wenn Du bis hierher berührt bist 
und spürst, dass da was bremst, 
dann buche Dir mein kostenfreies 
Erstgespräch. 
Wir schauen, ob ich dich unterstützen 
kann für mehr Klarheit. Mehr Leichtigkeit. 
Und ein Leben, das wirklich dir gehört.

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Antje Petershagen
Antje Petershagen am 15.09.2026 um 08:28:24 Uhr

Ikigai ist für mich kein Tool.

Ich arbeite seit Jahren damit, im Coaching und inzwischen auch immer wieder dort, wo Menschen an einem Punkt ihres Lebens stehen, an dem die bisherigen Fragen nicht mehr weiterführen.
Dabei benutze ich Ikigai nicht als fertiges Modell, das am Ende eine Antwort auf die Frage liefern soll, was jemand mit seinem Leben anfangen sollte.
Ich verstehe Ikigai eher als Denkraum.
Und ein Denkraum muss nicht gleich mit der großen Frage nach dem Sinn des Lebens beginnen.
Manchmal reicht zunächst eine einzige Frage.
Was tut mir eigentlich gut?
Was möchte ich wieder mehr in meinem Leben haben?
Was fehlt mir?
Was kann ich gut und wo möchte ich diese Fähigkeit überhaupt einsetzen?
Was gibt mir Energie und was nimmt sie mir?
Welche Menschen sind mir wichtig?
Was möchte ich verändern?
Und manchmal ist die entscheidende Frage eine ganz andere, die sich erst im Gespräch entwickelt.
Genau deshalb kann ich Ikigai anpassen.
Ich muss nicht immer alle Bereiche bearbeiten, ich muss nicht zwingend zu einem Ergebnis kommen und schon gar nicht muss am Ende ein neuer Lebensplan stehen.
Manchmal ist das Wertvollste, was aus einem solchen Denkraum entsteht, eine Frage, die einen Menschen ein Stück weiterbringt.
Es kommt nicht immer zu der "großen" Veränderung, aber oft zu einem Perspektivenwechsel.
Und dieser kann auf den Weg zur Veränderung führen. Nicht immer braucht es eine Antwort, aber es braucht Raum für eine Frage, die vorher keinen Raum hatte.


#Ikigai #Denkraum #Coaching #Lebensfragen #Lebensfülle #Psychoonkologie #Berührungsräume #Gesundheit

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Marlies Koel
Marlies Koel am 15.09.2026 um 08:19:59 Uhr

𝗪𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵?
𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯𝗻𝗶𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝘂 𝘀𝘂𝗰𝗵𝘀𝘁, 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝘂ß𝗲𝗻.

Mein neuer Artikel trägt den Titel meines Buches – und den wichtigsten Satz, den ich kenne.

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𝗗𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗯𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀. 𝗗𝘂 𝗵𝗼𝗹𝘀𝘁 𝗶𝗵𝗻 𝗱𝗶𝗿.
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Maria Blumenthal
Maria Blumenthal am 14.09.2026 um 17:25:05 Uhr

Atmung & der Säure-Basen-Haushalt: Was wirklich passiert

Dieser Text wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Atmung & der Säure-Basen-Haushalt: Was wirklich passiert — und warum „tief atmen” oft das Gegenteil bewirkt

Du tust es gerade. Und gerade eben. Und in diesem Moment noch einmal.


Etwa 20.000 Mal am Tag atmest du — ohne nachzudenken, ohne es zu planen, einfach so. Und genau darin liegt das Paradox: Das Mächtigste, was du für dein inneres Gleichgewicht tun kannst, geschieht automatisch. Nur leider nicht immer richtig.


In diesem Artikel geht es darum, was deine Atmung wirklich mit deinem Säure-Basen-Haushalt zu tun hat — und warum der gutgemeinte Ratschlag „atme tief durch” so oft in die falsche Richtung führt.


Du atmest gerade Säure aus — buchstäblich
Jedes Mal, wenn du ausatmest, verlässt Säure deinen Körper. Nicht im übertragenen Sinne — das ist schlichte Biochemie. Dein Stoffwechsel produziert ununterbrochen CO₂, als Nebenprodukt der Energiegewinnung in deinen Zellen. Dieses CO₂ löst sich im Blut und verwandelt sich in Kohlensäure. Die roten Blutkörperchen transportieren sie zur Lunge und du atmest sie aus.


Was das bedeutet? Deine Atmung ist das schnellste Regulationswerkzeug, das dein Körper für den pH-Wert hat. Deine Nieren können das auch — aber sie brauchen Stunden bis Tage. Deine Lunge reagiert in Sekunden.


Du trägst damit jederzeit ein hochwirksames Werkzeug bei dir. Kostenlos. Immer verfügbar. Und leider chronisch unterschätzt.


CO₂ ist kein Feind — es ist ein Schlüssel
Hier kommt das Missverständnis, das ich dir unbedingt erklären möchte, weil es wirklich alles verändert.


CO₂ gilt gemeinhin als Abfallgas, das der Körper so schnell wie möglich loswerden will. Das stimmt – aber eben nur zur Hälfte. Denn CO₂ hat eine zweite, entscheidende Funktion: Es ist der Schlüssel, der Sauerstoff erst in deine Zellen lässt.


Die Physiologie nennt das den Bohr-Effekt. Damit rote Blutkörperchen den Sauerstoff, den sie transportieren, auch wirklich ans Gewebe abgeben, brauchen sie einen ausreichend hohen CO₂-Spiegel im Blut. Ist zu wenig CO₂ vorhanden, hält das Hämoglobin den Sauerstoff förmlich fest und die Zellen bekommen weniger davon, obwohl die Lungen voll sind.


Was du dann spürst: Müdigkeit, die sich nicht erklären lässt. Kribbeln in den Händen. Konzentrationsprobleme. Innere Unruhe. Ein Teufelskreis, der sich durch noch mehr Atmen nicht löst, im Gegenteil.

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Maria Blumenthal
Maria Blumenthal am 14.09.2026 um 17:21:27 Uhr

Ballaststoffe: Die unterschätzten Helden der Entgiftung

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Warum Darmgesundheit der Schlüssel zu ganzheitlichem Detox ist

Unsere moderne Welt ist voller unsichtbarer Belastungen - Pestizide in Lebensmitteln, Schwermetalle in der Luft, Mikroplastik im Trinkwasser. Unser Körper ist täglich gefordert, diese Schadstoffe zu verarbeiten und auszuscheiden.


Doch eine effektive Entgiftung funktioniert nur, wenn unser Darm gesund ist. Und hier kommen Pflanzenfasern ins Spiel – die vielleicht am meisten unterschätzten Helfer für eine ganzheitliche Entgiftung.

3 Wege, wie unverdauliche Pflanzenfasern den Körper beim Entgiften unterstützen

Ballaststoffe – was für ein unglücklicher Name für so wertvolle Helfer! Der Begriff stammt noch aus einer Zeit, in der diese Pflanzenbestandteile als überflüssiger „Ballast“ galten, weil der menschliche Körper sie nicht verdauen kann.


Heute wissen wir: Sie sind alles andere als unnütz. Im Gegenteil – Ballaststoffe gehören zu den unterschätzten Schlüsseln für Gesundheit, Entgiftung und Wohlbefinden.


Es handelt sich dabei um pflanzliche Faserstoffe, die vor allem in Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und Vollkornprodukten stecken.


Auch wenn sie vom Dünndarm nicht verwertet werden können, leisten sie im Dickdarm und darüber hinaus Großartiges: Sie dienen den guten Darmbakterien als Nahrung, regen die Darmbewegung an, binden Schadstoffe und tragen so entscheidend zur Ausleitung von Toxinen bei.

Nahrungsfasern sind damit alles andere als „nutzlos“ – sie sind vielmehr aktive Partner in unserem natürlichen Detox-System. Besonders in einer Zeit, in der viele Menschen unter Reizdarm, Blähbauch, Müdigkeit, Autoimmunerkrankungen oder hormonellen Dysbalancen leiden, lohnt sich ein genauerer Blick auf ihre entgiftende Wirkung.


Ballaststoffe wirken auf mehreren Ebenen:

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