Teil 2: Raum für Erleichterung – Es darf beides sein

von Andrea Klara Fröhlich – 21. Juli 2026

Frieden schließen mit der Vergangenheit: Wenn Fehler sein dürfen

Muss im Leben immer alles schwarz-weiß sein? Absolut nicht! In Teil 2 erweitern wir den Blickwinkel mit dem Tetralemma. Entdecken Sie, wie die Positionen „Sowohl-als-auch“ und „Weder-noch“ sofort den Druck aus Ihrer Vergangenheit nehmen und warum in diesem Moment im pferdegestützten Coaching oft Mensch und Pferd gleichzeitig tief durchatmen.

Position 3: Beides (Sowohl-als-auch)
Was passiert, wenn Ihr damaliger „Fehler“ und die „richtige“ Lösung nebeneinander existieren dürfen? Im Coaching wird oft klar: Beide Seiten hatten damals ihre absolute Berechtigung. Sie haben so gehandelt, wie es Ihnen in diesem Moment möglich war.
Position 4: Keines von beiden (Weder-noch)
Wir treten einen Schritt zurück: Was, wenn weder Option A noch Option B die eigentliche Antwort ist? In diesem Moment bricht der starre Fokus. Der Druck, im Nachhinein Recht haben zu müssen, fällt komplett von Ihnen ab.
Der spürbare Effekt:
Ob im klassischen Einzelcoaching in meinen Praxisräumen oder im pferdegestützten Coaching in der Halle: Wir nehmen diese Positionen physisch im Raum ein. Besonders Pferde spüren diese emotionale Entlastung sofort. Wenn Klienten an Position 3 oder 4 ankommen, atmen oft Mensch und Pferd gleichzeitig tief durch.

Teil 3 im Finale: Die geheimnisvolle 5. Position, die Ihnen völlige innere Freiheit zurückgibt.

Dieser Text wurde mit KI erstellt oder bearbeitet.

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