Unentschuldbares Führungsverhalten, das niemand mehr tolerieren sollte

von Bianca Versic – 29. Mai 2026

‼️Unentschuldbares Führungsverhalten, das niemand mehr tolerieren sollte‼️ 

In den letzten Jahren habe ich viel gesehen. Zu viel.
Und eines ist erschreckend deutlich geworden:
Die schlechtesten Führungskräfte halten sich selbst für die besten.
Sie nennen es „Führung“. 
In Wahrheit ist es Unreflektiertheit, Machtmissbrauch und Aktionismus, der mehr Schaden anrichtet als jede schlechte Strategie.
Ein paar Beispiele aus der Realität – alle erlebt, alle unentschuldbar:
🤯 Während eines Kündigungsgesprächs aufs Handy schauen.
🤯 Mitarbeitende anschreien, weil „Call‑Zahlen nicht stimmen“.
🤯 Sich vorstellen mit dem Satz: „Menschen interessieren mich nicht. Mich interessieren Zahlen.“
🤯 Am Tisch mit Mitarbeitenden sagen: „Es gehen immer die Guten. Der Rest bleibt halt.“ 
(Wie fühlen sich wohl die Menschen, die da sitzen und bleiben?)
Führen durch Angst, unterstützt durch Sätze wie:
🤯 „Wer das Programm nicht erfolgreich nach unseren Vorstellungen absolviert, muss mit Konsequenzen rechnen.“ - führen mit Angst (armselig)!
Und ein Klassiker toxischer Führung:
🤯 Am ersten Urlaubstag eines Mitarbeitenden anrufen, um mitzuteilen, dass man die Probezeit über die sechs Monate hinaus verlängern möchte. 
(Ein perfektes Beispiel dafür, wie man Vertrauen, Erholung und Motivation in einem einzigen Anruf zerstört.)
Das ist kein „schlechter Tag“‼️ 
Das ist charakterloses Verhalten.
Und das Tragische:
Genau diese Führungskräfte halten sich für leistungsstark, klar, konsequent.
In Wirklichkeit sind sie:
emotional ungebildet
beziehungsblind
konfliktscheu
überfordert
und oft völlig überzeugt, „alles richtig zu machen“

Die Folgen für Teams sind gravierend:
😱 psychische Belastung
😱innere Kündigung
😱Vertrauensverlust
😱Leistungsabfall
😱Burnout‑Risiko
😱toxische Teamkultur

Führung ist kein Titel.
Führung ist ein Verhalten. 💯 
Und wer Menschen führt, ohne sich selbst zu führen, hinterlässt Spuren – selten gute.
Vielleicht ist es Zeit, dass wir aufhören, destruktives Verhalten zu entschuldigen, nur weil jemand eine Führungsposition hat.
Gute Führung beginnt nicht mit Macht.
Sondern mit Menschlichkeit, Reflexion und Verantwortung.

Solltest Du als Führungskraft dich hier bei dem ein oder anderen Punkt erwischt fühlen, lade ich Dich herzlich zu einem Gespräch ein. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Veränderung, bei dem Rest begleite ich Dich gern. 

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