Warum habe ich Stress und andere nicht?

von Nadia Wachter – 27. August 2026

Zwei Menschen stehen vor derselben Aufgabe. Der eine denkt: „Das wird anspruchsvoll, aber ich bekomme das hin.“ Der andere liegt nachts wach.
Warum?

Stress entsteht nicht nur durch das, was von außen auf uns zukommt. Entscheidend ist auch, wie wir eine Situation bewerten und wie sehr wir uns zutrauen, mit ihr umgehen zu können.

Vielleicht lohnt es sich deshalb, bei Stress nicht nur zu fragen: „Wie groß ist die Herausforderung?“
Sondern auch: „Was brauche ich, damit ich mich ihr gewachsen fühle?“

Manchmal können wir die Anforderungen verändern: Aufgaben priorisieren, Grenzen setzen oder Unterstützung organisieren.

Manchmal können wir unsere eigenen Möglichkeiten stärken: uns vorbereiten, Informationen beschaffen, Kompetenzen entwickeln oder uns bewusstmachen, welche schwierigen Situationen wir bereits bewältigt haben.

Genau hier kann auch Coaching in Karlsruhe oder online ansetzen: Nicht jeder Stressor lässt sich beseitigen. Aber wir können genauer verstehen, was uns eigentlich unter Druck setzt und schauen, was wir im Umgang damit verändern können.
Vielleicht ist deshalb gar nicht entscheidend, warum andere etwas scheinbar locker wegstecken. Viel interessanter ist die Frage:
Was brauche ich, damit ich mit dieser Situation gut umgehen kann? Und vor allem: Was habe ich schon?

Eine Auswahl an kleinen wirksamen Soforthilfen zum nachhaltigen Abbau von Stress finden im digitalen Coaching-Café von WachterCo: Hier geht's zum Beitrag über Stressabbau.