Wie oft sagst du „ich muss…“ „ich muss noch eben…..“
von Marion Timphus – 20. Oktober 2026Wie sehr beschneidest du dich selbst damit? Mit deinen eigenen Worten.
🔸Viele Klientinnen kommen mit einem Redeschwall, der schon verbal einen solchen Druck in ihnen erzeugt, bevor das eigentliche Thema zur Sprache kommt, dass ich das Gefühl habe, „sie muss müssen“!!!
Ohne das ist sie nicht perfekt, denn dann hat sie nicht genug geschafft/ geleistet!
▫️Aber wer spricht da?
Erst wenn das erfüllt ist , was sie selber sich auferlegt hat, was sie geschafft haben muss, dann könnte Ruhe eintreten, aber nur vielleicht. Denn ist das nicht ein Perpetuum mobile ? Oder ist es nicht die Karotte, hinter der der Esel herläuft?
Wie eng ist das Korsett, was wir uns selber schnallen?
Und wie können wir Freiheit selber gestalten, raus dem „muss“? ZB so:
🔸Heute teste ich eine besondere Mittagspause, denn wer weiß, wie lange diese Traum Sonne noch anhält!🙏🏼☀️
🙏🏼 Ich bin so unendlich dankbar für dieses Wetter, für meine ausgedehnte Mittagspause und v.a. die klugen Ideen, die währenddessen entstanden sind.
Alle die nehme ich jetzt mit in den Nachmittag und freue mich auf die nächste Klientin und einen Zoom Call am Abend, denn ich hatte schon meine Belohnung!
🔸Wie belohnst du dich?
Und was macht es dir leichter, dein Tag zu schaffen?
Zum Beispiel in dem du sagst
Ich darf…
ich kann…
Ich werde… oder
Ich möchte….
Anstatt ich muss!
▫️Das ist weder naiv noch Luxus. Es ist eine andere Sicht auf die Dinge und es löst in deinem Nervenkostüm eine andere Reaktion aus.
Probiere es gern.
Ich freu mich auf Feedback☺️
Als Coach für hochbegabte und hochsensible Führungspersonen habe ich ständig zu tun mit Menschen, die sich selber enorm unter Druck setzen, sich dimmen obwohl sie sich reflektieren.
Es fehlt eine tiefe Erkenntnis, um aus diesem Kreislauf rauszukommen….
▫️Buche dir gerne ein unverbindliches Erstgespräch. Im Raum Erlangen auch als
Walk &Talk.