Heute ist es oft gar nicht die eine Sache, die uns aus der Ruhe bringt.
von Melanie J o c h e m – 29. Juli 2026Es sind die vielen kleinen Dinge davor.
* Die E-Mail.
* Das klingelnde Telefon.
* Der Termin, der länger dauert.
* Der Einkauf.
* Die Wäsche.
* Die Verantwortung.
* Die Gedanken, die ständig im Kreis laufen.
Und dann kommt dieser eine Moment.
- Der Satz.
- Die Frage.
- Die Kleinigkeit.
Und plötzlich kippst Du.
Nicht, weil diese eine Situation so schlimm war., sondern weil sie nur der Tropfen war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Vielleicht wirst Du lauter, als Du sein möchtest.
Vielleicht reagierst Du gereizt auf Deinen Partner.
Vielleicht antwortest Du Deinen Kindern unfair.
Vielleicht ziehen Deine Mitarbeitenden plötzlich den Kopf ein.
Und kaum ist es passiert, meldet sich schon die nächste Stimme:
"Warum bin ich nur so?"
Aber vielleicht liegt die Antwort gar nicht in diesem einen Moment. Vielleicht trägt Dein Nervensystem schon seit Stunden – oder seit Wochen – viel mehr, als es eigentlich tragen kann.
Wir sehen oft nur den Ausbruch. Nicht die unzähligen kleinen Anforderungen davor. Deshalb wünsche ich mir, dass wir liebevoller werden.
Nicht erst mit den anderen, sondern mit uns selbst. Und uns häufiger fragen:
*** Wie viel trage ich gerade eigentlich schon? ***
Denn manchmal bist Du nicht ungeduldig.
Nicht unfair.
Nicht zu empfindlich.
Manchmal ist Dein System einfach nur schon viel zu lange im Dauerfunktionieren.
🌿 Weniger funktionieren. Mehr Du.
Kennst Du das Gefühl?
Herzensgrüße
Melanie
#WenigerFunktionierenMehrDU
Dieser Text wurde mit KI erstellt oder bearbeitet.